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2. Herren

2. Herren Spielbericht: RV Hoya – TuS Syke

Zu viele BEERS bringen die Grafen zum schwanken: Zum Prime-Time-Basketball luden diesmal die RV Hoya Dukes und dieser Einladung folgten 8 Syker Akteure um den bis dato höchsten Saisonsieg aus der Grafenstadt mit nach Hause zu bringen.

Zu viele BEERS bringen die Grafen zum schwanken:
Zum Prime-Time-Basketball luden diesmal die RV Hoya Dukes und dieser Einladung folgten 8 Syker Akteure um den bis dato höchsten Saisonsieg aus der Grafenstadt mit nach Hause zu bringen.

Bereits nach dem ersten Viertel wurde der Grundstein zum Erfolg der Beers gelegt. In den ersten sieben Minuten erzielte der Gastgeber, der im Übrigen nur mit 6 Akteuren antrat, nicht einen einzigen Zähler, die Beers hingegen trafen nach Belieben und konnten zu diesem Zeitpunkt 20 Punkte verbuchen. Die taktische Marschroute von Coach Böwe ging auf, man dominierte die Dukes nach Belieben. Zwei Dreier und ein Freiwurf waren im Endeffekt alles, was die Dukes in diesem Viertel durch die Syker Reusen bekamen, folglich endete das Viertel 29 zu 7 für die Syke Super-Beers.

Im Zweiten Viertel ging es lange munter hin und her in einem sehr freundschaftlich und fair geführten Spiel. Erst ab der achten Minute konnten die Syker durch einen 8-zu-0-Lauf auch dieses Viertel für sich entscheiden. Mit einer 30-Punkte-Führung (51 zu 21) ging es in die Halbzeit.

Es ist sehr schwierig bei einer so deutlichen Führung konzentriert und konsequent weiterzuspielen, doch die richtigen Worte wurden gefunden, zumindest das dritte Viertel verlief noch nach Plan und man hatte die 100-Punkte-Marke bei Stand von 69 zu 29 noch nicht ganz abgeschrieben.

Das letzte Viertel des bereits lange entschiedenen und dennoch schön anzusehenden Spiels kann man wohl als lockeres Ausschwimmen beider Seiten abtun.

Endstand Beers 84 – Dukes 39

Und wie konnte es anders sein, diese Saison ist wie verhext: Jan Cholid verletzte sich Ende des zweiten Viertels am Sprunggelenk und gesellte sich somit als dritter Spieler, neben Döpkens (Meniskus) und Böwe (Sprunggelenk) in das Beers-Lazarett. An dieser Stelle noch einmal gute Besserung! (Dies gilt natürlich auch für die leichter verletzten und kränklichen Teamkollegen).

Zum Beer des Spiel wurde Frederik Stühring gewählt. Vor knapp 3 Monaten stieß Frederik zu den Beers. Noch nie zuvor hatte er unseren Lieblingssport in einem Verein ausgeübt und konnte in diesem Spiel seine ersten Kariere-Punkte einfahren. 9 Punkte standen am Ende auf seinem Konto, zudem konnte er in einigen Szenen durch gute Defense, gutes Passspiel und Einsatzwillen überzeugen. Weiter so!

Die Beers: Jannis Bartnick (34 Pkt., 2 3er); Jannis Becker (4); Jan Cholid (10, 2 3er, 0/3 FW); Riko Cholid (8, 2 3er, 0/1); Thorben Hamelmann (7 Pkt., 1 3er, 1/1); Björn Hansemann (4, 2/2); Michael Kretzschmar (8); Frederik Stühring (9, 1 3er, 2/2 FW);

BEERS 4 LIFE
 Der Coach