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2. Herren

2. Herren Spielbericht: TuS Syke – Hannover Dragons

Mit Bier kann man Feuer löschen

Mit Bier kann man Feuer löschen
Mutig traten am heutigen Tage 12 tapfere Ritter aus dem Orden der Syke BEERS den fürchterlichen Drachen aus der Landeshauptstadt entgegen. Das erste Viertels des ungleichen Kampfes verlief ohne große Verluste auf beiden Seiten. Die Beers konnten 15 Hiebe und Stiche setzen, während die Dragons 13 mal auf Ihre Gegner Feuer spucken konnten, wobei Sie allerdings einen der tapferen Recken niederstrecken konnten (gute Besserung Sven). Doch der Verlust beflügelte und man konnte im zweiten Viertel deutliche Vorteile herausarbeiten. Die schwere Stahlschilde der verbleiben 11 Krieger ließen lediglich 4 Treffer der Dragons zu und man konnte durch eigene 24 hervorragend herausgespielte Punkte den Vorsprung deutlich ausbauen.

Das dritte Viertel verlief wiederum ohne große Highlights. Die Beers verpassten es in dieser Zeit den Dragons den Todesstoß zu versetzen und die Dragons ihrerseits waren ebenfalls nicht in der Lage den Kampf wieder offen gestalten zu können. Das Viertel ging mit 11:12 gültigen Treffern an die Dragons. Positiv zu erwähnen ist, dass man sich nicht, wie sonst so häufig, im dritten Viertel den Hintern verbrannt hat. Trotz dem bislang nach Plan des Lehnsherren Coach Böwe laufenden Kampfes musste man im vierten Viertel noch einmal gewaltig bangen. Anscheinend hatten einige Diener den Met zu früh ausgeteilt und man begann gewaltig zu straucheln. Die Drachen konnten ihre Kräfte nochmals sammeln und auf 52:45 verkürzen. Doch plötzlich war der Met-Rausch wieder verflogen und man konnte einen sicheren Sieg mit 60:46 (ja 46, nicht 48 liebe holde Burgfräuleins vom Anschreibetisch) einfahren.

Euer Lehnsherr [Marc]

Die Beers: Sir Jan Cholid (12 Pkt, 6/8 FW); Sir Riko Cholid (8); Sir Jannis Becker; Sir Sven Döpkens (2); Sir Michael Kretschmar (8); Sir Thorben Hamelmann (9, 2/2 FW, 1 3er); Sir Florian Hespe; Knappe Björn Hansemann; Sir Jannis Bartnick (10); Sir Frederik Stühring (3; 1/2 FW); Sir Marc-Alexander Stein (3; 1/2 FW); Sir Julian Franke (5; 1/2 FW)